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Mailingliste NetzliteraturWas ist Netzliteratur? Der Name der Liste. Sie nutzt das Netz zum 'Gespräch' über Literatur. Gibt es eine Netzliteratur? Die Frage wurde zuerst an den von der Wochenzeitung DIE ZEIT, IBM und Partnern ausgeschriebenen Wettbewerb [broken] für 'Internet-Literatur' 1996 gestellt. Das war auch der Anlass der Listengründung. Dort geht es nicht nur um Netzliteratur, aber auch. Manche denken, sie existiert wirklich. Aus diesen Debatten hier ein paar unterhaltsame Beispiele in Form von Thesen. Einiges davon ist durchaus ernstzunehmen. Den vollständigsten Überblick gibt der Beitrag Reinhold Grethers.
Dokumente, Statements, Thesen© [broken] bei den Autoren,
Erlaubnis zur "Fair use"-Kopie besteht. BerichteListentreffen, Sommer 1998 (Fotos) ArchivDas Archiv [mehr oder weniger broken] ist noch in Vorbereitung. Mehr?Ein kommentiertes und systematisches Hyperfiction-Verzeichnis hat Beat Suter zusammengestellt. Das bislang einzige für den deutschen Sprachraum. Beispiele für Arbeiten von Listenmitgliedern finden sich u.a. über den von Guido Grigat herausgegebenen Internetliteratur-Webring bla, Eine umfassende Sammlung von Links zu Sekundärtexten bietet Sven Stillichs Tabula Rasa 1.0 Rezensionen zu Theorie und Werken finden sich schliesslich in Roberto Simanowskis hervorragendem Cyberzine "dichtung digital". Mehr Links |
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