| Was ist Netzliteratur? Der Name der Liste. Sie
nutzt das Netz zum 'Gespräch' über Literatur. Gibt
es eine Netzliteratur? Die Frage wurde zuerst an den von der
Wochenzeitung DIE ZEIT, IBM und Partnern ausgeschriebenen Wettbewerb
für 'Internet-Literatur' 1996 gestellt. Das war auch der
Anlass der Listengründung.
Dort geht es nicht nur um Netzliteratur, aber auch. Manche
denken, sie existiert wirklich. Aus diesen Debatten hier ein
paar unterhaltsame Beispiele in Form von Thesen. Einiges davon
ist durchaus ernstzunehmen.
Den vollständigsten Überblick gibt der Beitrag Reinhold
Grethers.
Dokumente, Statements, Thesen
© bei den Autoren,
Erlaubnis zur "Fair use"-Kopie besteht.
Bitte: keine Weitergabe an Dritte ohne Zustimmung des Autors/der
Autorin.
Reinhold Grether (Mai 1999)
Regula Erni (Januar 1998)
Oliver Gassner (Februar, August 1997)
Guido Grigat (Januar 1998)
Jan Ulrich Hasecke (Januar 1998)
Claudia Klinger (Januar 1998)
Jörg Piringer (Januar 1998)
Sven Stillich (August 1996)
Berichte
Listentreffen, Sommer 1998 (Fotos)
Linkstreit Pegasus'98 (Archiv - nicht mehr aktualisiert)
Digitaler Diskurs (Symposium)
Archiv
Das Archiv ist noch in Vorbereitung.
Zugang zur Zeit nur für Teilnehmer. Sorry.
Mehr?
Ein kommentiertes und systematisches Hyperfiction-Verzeichnis
hat Beat Suter zusammengestellt. Das bislang einzige für den deutschen Sprachraum.
Beispiele für Arbeiten von Listenmitgliedern finden
sich u.a. über den von Guido Grigat herausgegebenen Internetliteratur-Webring
bla,
Eine umfassende Sammlung von Links zu Sekundärtexten bietet Sven
Stillichs Tabula Rasa 1.0
Rezensionen zu Theorie und Werken finden sich schliesslich in Roberto Simanowskis hervorragendem Cyberzine
"dichtung digital".
Mehr Links
bei carpe.
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